Vita 34-News

Wissenswertes und Spannendes aus der Welt der Stammzellen

Direkt aus der Forschung, aber auch Berichte über konkrete Anwendungen: Alle aktuellen Neuigkeiten rund um die Themen Stammzellen und Nabelschnurblut und ihr Potential in der modernen Medizin finden Sie hier zum Nachlesen.

Pressemitteilung vom

Das kleine Wunder von Dallas

Die Geburt von Dallas war für seine Eltern Cynthia und Darek Hextell aus Sacramento in Kalifornien Glücksfall und Schicksalsschlag zugleich: Nach jahrelangen Versuchen, ein Kind zu bekommen, war der Junge ein echtes Wunschkind für das Paar – aber er kam 2006 mit einer Behinderung zur Welt, die ihn in seiner Entwicklung weit zurückwerfen sollte. Mit Hilfe seiner eigenen Stammzellen jedoch kann Dallas heute wieder lachen und sogar laufen.

Pressemitteilung vom

Adulte Stammzellen − Hoffnung für die Zukunft

Vom therapeutischen Einsatz adulter Stammzellen versprechen sich viele Mediziner zukünftig eine Behandlungsoption für viele Krankheiten, die bislang nur unzureichend therapiert werden konnten. Welche Bedeutung der Stammzelltherapie zugeschrieben wird, zeigt sich auch in den Forschungsanstrengungen auf diesem Gebiet: Alleine im letzten Jahr wurden mehr als 1.400 klinische Studien registriert.

Pressemitteilung vom

Nabelschnurblut-Spende ab jetzt deutschlandweit möglich

Wie die Leipziger Nabelschnurblutbank VITA 34 heute auf einer Pressekonferenz bekannt gab, können werdende Eltern jetzt deutschlandweit das Nabelschnurblut für ihr eigenes Kind einlagern und gleichzeitig spenden. Möglich wird das durch das neue Angebot „VitaPlusSpende“.

Pressemitteilung vom

„Es beruhigt mich immer noch“

Paula Thiel wird am 5. November 10 Jahre alt und ist eigentlich ein ganz normales, kerngesundes Mädchen. Trotzdem gibt es eine Besonderheit in ihrem Leben: Ihre Eltern haben bei ihrer Geburt vor zehn Jahren das Restblut aus der Nabelschnur bei der Nabelschnurblutbank VITA 34 in Leipzig einlagern lassen. Damit ist Paula nicht nur die erste Kundin von VITA 34, ihr Nabelschnurblut war auch das erste in Europa, welches zur Eigenvorsorge konserviert wurde.

Pressemitteilung vom

Nabelschnurblut hilft Kindern mit Diabetes

Ein US-Forscherteam hat im Rahmen einer Pilotstudie* acht Kinder mit frisch diagnostizierter Zuckerkrankheit (Diabetes) erstmals weltweit mit ihrem eigenen Nabelschnurblut behandelt. Das Nabelschnurblut hatten die Eltern bei der Geburt der Kinder vorsorglich einlagern lassen. Die Absicht der Ärzte, mit der Gabe des Blutes die Symptome der Zuckerkrankheit zu lindern, hat sich erfüllt und lässt für die Zukunft hoffen.

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Ehemalige Ski-Rennläuferin ist Mutter geworden

Die ehemalige Ski-Rennläuferin Martina Ertl-Renz ist zum ersten Mal Mutter geworden. Am 30. Juli brachte sie in Bad Tölz ein gesundes Mädchen zur Welt. Gemeinsam mit Ihrem Mann Sven Renz hat sich Martina Ertl-Renz entschieden, das Nabelschnurblut ihres Kindes bei der Leipziger Nabelschnurblut-Bank VITA 34 einzulagern.

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„Der Service von VITA 34 war sensationell“

Lucia heißt das große Glück von Schauspielerin Mariella Ahrens und ihrem Mann Graf Patrick von Faber-Castell, das am 24. März dieses Jahres das Licht der Welt erblickte. Das Paar hatte sich kurz vor der Geburt für die Nabelschnurblut-Aufbewahrung ihrer Tochter entschieden und mit VITA 34 einen zuverlässigen und schnellen Partner gefunden. Buchstäblich in letzter Minute – aber rechtzeitig – lieferte VITA 34 das Abnahmeset den werdenden Eltern, die schon bereit zur Abfahrt in die Klinik waren.

Pressemitteilung vom

Hoffnung für Leukämiepatienten

Zum ersten Mal weltweit ist ein Kind mit einer Leukämie erfolgreich mit dem eigenen Nabelschnurblut behandelt worden. Das berichten deutsche und amerikanische Ärzte in der Januar-Ausgabe der Fachzeitschrift „Pediatrics“. Das Nabelschnurblut war bei der US-Tochter der deutschen Nabelschnurblutbank Vita 34 aufbereitet und gelagert worden. 24 Monate nach der Behandlung ist das heute sechsjährige Mädchen frei von Leukämiezellen.

Pressemitteilung vom

Förderung von Zelltherapie bei Schlaganfall bewilligt

Das Sächsische Ministerium für Wirtschaft und Arbeit unterstützt das Forschungsvorhaben der Leipziger Nabelschnurblutbank Vita34 zur Weiterentwicklung der Therapie bei Schlaganfall auf der Basis von Stammzellen aus Nabelschnurblut und Knochenmark mit rund 620.000 Euro.

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