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ScienceDer „Schatz aus der Nabelschnur“ und sein gewaltiges Potenzial

Die bislang mehr als 35.000 Transplantationen von Nabelschnurblut weltweit unterstreichen das eindrucksvoll. Nabelschnurblut-Präparate kommen bei rund 80 verschiedene Erkrankungen zum Einsatz.

ScienceStammzellen aus dem Nabelschnurgewebe zur Behandlung von Arthrose

Im Rahmen einer Patientenstudie untersuchen US-amerikanische Wissenschaftler an vier verschiedenen Behandlungszentren aktuell die Unbedenklichkeit und Wirksamkeit verschiedener Arten von Bindegewebs-Stammzellen, auch von Bindegewebs-Stammzellen aus Nabelschnurgewebe, zur Behandlung von Arthrose.

ScienceStammzellen als Option zur Behandlung des Coronavirus?

Chinesische Wissenschaftler haben herausgefunden, dass kritische COVID-19-Pneumonie mithilfe von mesenchymalen Stammzellen aus Nabelschnurgewebe (UC-MSCs) erfolgreich behandelt werden kann. In einem Case Report ist dazu der Fall einer 65-Jährigen Chinesin beschrieben.

ScienceMit dem eigenen Immunsystem gegen den Krebs

Von einer „kleinen Revolution“ berichtete vor kurzer Zeit die Leipziger Volkszeitung LVZ. Sie sprach mit dem neuen Leiter der Hämatologie und Zelltherapie am Universitätsklinikum Leipzig, Prof. Uwe Platzbecker.

ScienceStammzellen aus Nabelschnurgewebe

Das Gewebe der Nabelschnur enthält junge, entwicklungsfähige Stammzellen in besonders hoher Konzentration und stellt damit eine vielversprechende Quelle für die Regenerative Medizin dar.

ScienceDie Nabelschnur ist ein Wunderwerk der Natur

Seit mehreren Jahrzehnten werden Stammzellen zur Behandlung schwerer Erkrankungen eingesetzt. Im Jahr 1957 wurde die erste Übertragung körperfremden Knochenmarks bei Strahlungsopfern vorgenommen. 1988 wurden dann in Frankreich erstmals die Stammzellen aus Nabelschnurblut von Dr. Eliane Gluckman therapeutisch angewendet. Damit wurde die Revolution der Medizin durch Stammzelltherapien vorangetrieben. Stammzellen aus dem Nabelschnurblut können heute im Rahmen [...]

SciencePerspektiven für die regenerative Medizin

Schon im Mutterleib sind manche Kinder äußerst bewegungs­freudig und verändern gerne ihre Lage. Dass die Nabelschnur bei diesen Positionswechseln nicht knickt oder sich verknotet, das verdankt sie einer bindegewebsartigen Substanz in ihrem Inneren: Wharton’s Jelly (deutsch: Whartons Sulze).